Freitag, 27. März 2009

"Ich esse Fleisch - ich muss es sehen"

Der Kurzfilm zeigt besonders grausame Aufnahmen von Rindern, die in einem Schlachthof wie leblose Gegenstände behandelt und teilweise bei Bewusstsein geschlachtet werden.



Donnerstag, 26. März 2009

Vegetarische Löwen

http://www.vegetarismus.ch/vegepet/tyked.htm

Der berühmtesten vegetarisch lebenden Löwin ist dieser Text gewidmet - Little Tyke, die Fleisch verschähte und verabscheute. Man konnte sie einfach nicht dazu bringen, das zu sich zu nehmen, was als ihre natürliche Nahrung galt.

Für die Allgemeinheit ist sie eine Kuriosität - aus spiritueller Sicht ist sie ein starkes Symbol.

Der Artikel erwähnt auch weitere Fälle von fleischverweigernden Löwen, es scheint sich hierbei also nicht um einen absoluten Einzelfall zu handeln.

Dienstag, 24. März 2009

Warum wir Respekt vor Tieren haben sollten

Danke an Vymaanika für den Text

Grade denke ich daran, wie sehr der Respekt für unsere Freunde doch verloren gegangen ist.Wenn man bedenkt, wieviel Freude uns die Tiere geben, wieviel Geborgenheit, warum in alles in der Welt werden sie derart ausgebeutet, wie es zur jetzigen Zeit der Fall ist?Tiere stellen starke Symbole dar und dienen uns somit zum Vorbild.Sie geben uns Wärme in Zeiten des Kummers und vor allem füllen sie diese Welt mit vielerlei Farben und machen sie zu dem, was sie ist, abwechslungsreich und bunt.

Nun, in der heutigen Zeit werden Tiere ausgebeutet, sie sind nunmehr eine Quelle für die Belange des Menschen.Sie geben ihm alles von sich, was er verwerten kann und das ist so gut wie alles.Doch was ist mit der Seele des Tieres, welches für die Industrie getötet wird?Die Frage kann man sich leicht beantworten.Die Seele ist ein Abfallprodukt, das Einzige, was der Mensch nicht verwertet, denn obwohl sie das höchste Gut des Tieres darstellt, kann man sie nicht gewinnbringend umsetzen, sie wirft nichts ab.Und hier ist auch der Punkt, bei dem der Mensch das hohe Maß an Respektlosigkeit präsentiert, wie wir es von ihm gewohnt sind.Der Körper ist irgendwo vergänglich, doch beraubt man ihn seines Stolzes, seiner Ehre und all das.So verleumdet der Mensch im Prinzip seine ganze Herkunft, denn er weiß ja, auch er hat eine Seele.

Die Tiere fragen sich, warum stellt sich der Mensch gegen mich?Was habe ich ihm getan?Die Antwort ist, das Tier hat ihm NICHTS getan, es war ihm stehts ein Fels in der Brandung, Sinnbild und wie schon erwähnt Symbol um gewisse Situationen im Leben zu meistern.

Der Respekt zu den Tieren liegt in dieser Zeit, wie der Unseren brach.In dieser Zeit hegt der Mensch vor nichts und niemanden Respekt und die Tiere müssen das ausbaden, denn sie können sich nicht wehren?Dennoch tun sie es ab und zu mal und was passiert dann?Ihnen wird Bösartigkeit unterstellt und die Jagd ist eröffnet.Der Mensch war schon immer stark, Schwächere zu unterjochen, in dem er in der Gruppe stark ist, ich halte die Gruppe für nicht stark, jedenfalls nicht, wenn man in der Lage ist, Atombomben zu bauen oder Inseln zu erschaffen, so wie in Japan.

Und das ist der Punkt.Wenn der Mensch schon in der Lage ist, die Welt zu verändern, Mutter Gaia bitte...dann soll er dem Tier doch wenigstens ein bißchen Respekt entgegenbringen.

Biovegane Landwirtschaft

Es ist erschreckend, dass man selbst als strenger Veganer noch etwas isst, dessen Herstellung auf Tierausnutzung basiert - nämlich in Form von Pflanzen, die mit Tierfäkalien oder sogar Blut- und Knochenmehl gedüngt wurden. Sicherlich verwendet ein Biohof weniger davon als ein konventioneller Hof, aber es bleibt das gleiche Übel. Man könnte jetzt meinen, die Pflanzen brauchen das doch, sonst wachsen die nicht...

Ersteinmal brauchen Pflanzen nur deshalb so viel Dünger, weil sie in Monokulturen angebaut werden, die den Boden völlig auslaugen. Außerdem wird oft viel mehr Gülle als nötig auf die Felder gekippt, da man einfach nicht weiß, wohin man sie sonst entsorgen soll. Bei Dünger, der aus Mehl von Leichen hergestellt wird, wird das Ganze endgültig pervers. Blutmehl beispielsweise gilt als ein umweltfreundlicher Biodünger, aber ist die Vorstellung, eine Pflanze zu essen, die daraus erwachsen ist, nicht äußerst abstoßend?

Fakt ist: Landwirtschaft ohne Tiere funktioniert. Es gibt eine wachsende Anzahl von Höfen, die überhaupt keine Tierprodukte verwenden und auch keine Nutztiere halten. Die Anzahl ist noch eine geringe, aber es bleibt zu hoffen, dass sie weiter ansteigen wird. Solche Höfe schonen die Gesundheit von Mensch und Tier, die Reinheit der wertvollen Pflanzennahrung und die Natur.

Hier kann eine Liste solcher Höfe mit Kontaktdaten und den angebauten und verarbeiteten Pflanzenarten eingesehen werden:
http://cybnet.de/vegetarierbund.de/biovegane_hoefe/index.php

Donnerstag, 19. März 2009

Feurig-scharfe Nudeln

vegan

Für 4 Personen

Zutaten:

* 700-800 g Tomaten, gehäutet, geviertelt, Kerne entfernt, Fruchtfleisch gehackt
* 1 Zwiebel, gehackt
* 1-2 Knoblauchzehen, gehackt
* 1 rote Pfefferschote, klein geschnitten
* 1/2 Bund Petersilie, gehackt
* 4 EL Öl (am besten Olivenöl)
* etwas Salz
* 500 g Nudeln

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Olivenöl heiß werden lassen. Knoblauch und Zwiebeln darin anbraten. Dann Tomaten und Pfefferschote dazugeben, salzen, alles vermengen. Das Ganze bei geringer Hitze 25-30 Min. leicht kochen lassen. Ab und zu umrühren. Die Soße muss leicht eindicken. In der Zwischenzeit die Nudeln kochen. Die Soße zum Schluss über die Nudeln verteilen und mit der Petersilie bestreuen.

Quelle: http://www.naturkost.de/rezept/vegan.htm

Der Erdbär

Dieses außergewöhnliche sommerliche Getränk ist sehr erfrischend. Achtung, alkoholisch!

vegan

Zutaten pro Glas

* 5 große Erdbeeren
* 3 cl frisch gepreßter Zitronensaft
* 1 Prise Salz
* 1 Prise frisch gemahlener grüner Pfeffer
* 4 cl weißer Tequila
* zerstoßenes Eis

Zubereitung:

Alle Zutaten im Mixer gut vermischen und in vorgekühlten Gläsern servieren.

Quelle: http://www.naturkost.de/rezept/vegan.htm

Donnerstag, 12. März 2009

Bunter Blattsalat

Einfach, aber lecker!

vegan

Zutaten:

* 1 kleiner Kopfsalat
* 1 Romanasalat
* 2 rote Paprikaschoten
* 3 Tomaten
* 8 grüne, kernlose Oliven
* 1 Bund Petersilie
* 1 Zitrone
* 2 Esslöffen Olivenöl
* 2 Esslöffel Apfelessig
* 4 Esslöffel Gemüsebrühe
* Pfeffer
* Jodsalz

Den Kopfsalat und den Romanasalat waschen, putzen und in mundgerechte Stücke teilen.

Die Paprikaschoten waschen, halbieren von Kernen und weißen Trennhäutchen befreien und in Stifte schneiden.

Die Tomaten waschen, putzen, achteln und mit den Oliven, Salatblättern und Paprikastiften vermengen.

Die Petersilie waschen, trockenschwenken und fein hacken. Die Zitrone auspressen. Gehackte Petersilie, Zitronensaft, Öl, Essig und Gemüsebrühe verrühren, über den Salat geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Quelle: http://www.naturkost.de/rezept/vegan.htm